himmlische Weihnachts-Stimmung

Blick kurz vorm Sonnenaufgang am zweiten Weihnachts-Feiertag in Richtung Denkmal.

 

Anmerkungen:

  • aufgenommen – am 26.12.2017 um 08:15 Uhr mit Sony A57 und Telezoom Tamron SP Di auf Stativ, 210 (315) mm, 1/500 s, Bl. 14, ISO 200,
  • Aufnahmeort – Leipzig Zentrum-Südost,
  • ,,Denkmal“ – Kurzfassung von Völkerschlachtdenkmal für alte Leipziger.
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Advents-Gruß aus Leipzig

mit Blick vom City-Hochhaus am Augustusplatz (als HDR-Bilder) über den Auguststusplatz nach Norden zum Hauptbahnhof und dem Wintergarten-Hochhaus:

aufgenommen:
am 16.12.2017 um 17:30 Uhr mit Sony A57 und Festbrennweite Sigma, 50 mm, 1/80 s, Bl. 4,0, ISO 2500 in Nachteinstellung, bearbeitet mit PSE14 und Luminance HDR.

Mails from OZ (part 3)

Aus Newcastle in NSW (Newsouthwales) / Australien habe ich noch ein paar Bilder vom Leipziger Osten erhalten, die von Sean P. im Jahr 1990 im Bereich der Kreuzung Hermann-Liebmann-/ Erich-Ferl-Straße aufgenommen wurden. Wo könnte da welches Haus gestanden haben?
Problem: in diesem Gebiet gib’s heute zum großen Teil keine alten Häuser mehr, eigenen Aufnahmen hab ich damals an dieser Ecke nicht gemacht und auf den Bildern anderer Fotografen sind meist nur wenige Orientierungshilfen wie Hausnummern oder -inschriften erkennbar. Deshalb versuche ich im Folgenden eine, zugegeben etwas schwierige, Zuordnung … Weiterlesen

Wintergarten-Kino: 1909 bis 1989 (Teil 2)

Das Kino Wintergarten in der Eisenbahnstraße 56 – zu DDR-Zeiten in der Ernst-Thälmann-Straße 56 –  gehörte in seiner Blütezeit zu den fünf größten Kinos von Leipzig. Zum Ende der DDR-Zeit hin wurde der bauliche Zustand peu à peu immer schlechter, bis es im Frühjahr 1989, kurz vor der Wende, schließlich geschlossen und Mitte der 90er Jahre abgerissen wurde. Was gibt es über dieses Kino so alles zu berichten? Gemeinsam mit der Journalistin Kristin Vardi [# 5] versuchen wir der Sache in einem zweiten Teil auf den Grund zu gehen …
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Wintergarten-Kino: 1909 bis 1989 (Teil 1)

Warum repariert mich keiner?

Das ist eine interessante Geschichte, denn ich weiß nicht, wie sie zu Ende ging …
Die Adresse Eisenbahnstraße 56 – war einst ein Tanzsaal und wurde dann ein Kino. Es gehörte in seiner Blütezeit zu den fünf größten Kinos von Leipzig. Zum Ende der DDR-Zeit hin wurde der bauliche Zustand peu à peu immer schlechter, bis es im Frühjahr 1989, kurz vor der Wende, schließlich geschlossen wurde und Mitte der 90er Jahre abgerissen. Was gibt es über dieses Kino so alles zu berichten? Gemeinsam mit der Journalistin Kristin Vardi [# 1] versuchen wir mal der Sache auf den Grund zu gehen …
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geteilter Anger

Der Bildausschnitt mit den ,,teil-begrünten“ leerstehenden Häusern stammt vom einem Foto, dass Lutz G. kurz nach der Wende im Jahr 1990 in der Breiten Straße im Osten Leipzigs aufgenommen hatte. Darauf sind noch die längst verschwundenen  alten Straßenhäuser Breite Straße Nr. 24, 26 und 28 der ehemaligen Gemarkung Anger (damals zu Anger-Crottendorf gehörend) zu sehen.
Was war früher hier los und was ist jetzt daraus geworden?
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Leipziger Straßenbahn-Jubiläum 1996

In meinem analogen Filmarchiv habe ich kürzlich ein interessantes Bild mit vielen alten Straßenbahnen entdeckt. Ich habe das Bild am Sonnabend, den 8. Juni 1996 an der Haltestelle Goerdelerring aufgenommen. Es stammt von einer historischen Straßenbahn-Parade anläßlich des 100jährigen Jubiläums der Leipziger elektrischen Straßenbahn.
Auf dem Bild kann man viele sehr gut erhaltene / restaurierte alte und neuere Straßenbahnen sehen –  es gab ein großes Getümmel an Schaulustigen, die sich das damals nicht entgehen lassen wollten. Weiterlesen

in die Röhre geguckt (2008)

tunnel-fs-hbftDas ist der aktuelle Fahrschein-Stempel mit der typischen Kennung ,,DBHL“ für die heutige Station ,,Leipzig Hbf. tief“ vom Dezember 2016.
Wie man sehen wird: diese Station macht ihren Namen alle Ehre.

Und, mit diesem Beitrag möchte ich bewusst ,,mal in die Röhre gucken …“    😉

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bunte Rodelvielfalt

… an der ,,Warze“ in Leipzig, am 8. Januar 2017

jan17_24dNach dem Schneefall gestern Nacht waren heute Vormittag augenscheinlich alle, die in der Nähe vom Clara-Park wohnen und einen Schlitten haben, an der ,,Warze“ zum Rodeln. Gefühlte tausende Kinder und Erwachsene!

Ja, von der Warze sind wir schon als Kinder in den 1950er und 60er Jahren heruntergerodelt und auch unsere Kinder in den 1970er und 80er Jahren. Ein richtiger Familien-Rodelhügel. Wie kommt dieser etwa 4 m ,,hohe Berg“ ( ! ) eigentlich in den Park – war der schon immer hier? Weiterlesen