neues vom PAPSER

Seit Veröffentlichung des Beitrags ,,Ein Prost auf den PAPSER
“ am 16. Februar 2018 habe ich eine Reihe von Zuschriften erhalten – vielen Dank!

Da gibt es tatsächlich als FUND-Sache ein älteres Foto aus den 1950er Jahren mit der Gaststätteninschrift ,,Zum Papser“, einer interessanten Straßenbahn der Linie 22 und als TAT-Sache ein etwas nachdenklich stimmendes aktuelles Bild.

Lasst Euch überraschen …
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Ein Prost auf den PAPSER

Lang ist es her, als im ,,Papser“‚ das Tanzbein geschwungen und opulent geschwoft wurde. Die Amüsement-Gemächer in der Kirchstraße 85 (heute Hermann-Liebmann-Straße) – Ecke der Ludwigstraße waren aber eine Institution im Ostteil der Stadt und werden vielen junggebliebenen Zeitzeugen noch gut in Erinnerung sein.
Hat sich eigentlich mal jemand gefragt wie der Name ,,Papser“ zustande kam? Ausgedacht wurde er sehr wahrscheinlich vom Kneiper Max Wreesmann, hier rechts auf dem Bild.

[Ein Gast-Zeit-Beitrag von Andreas Hönemann mit Anmerkungen und Ergänzungen im Prolog durch Harald Stein und im Epilog durch Bert Hähne] Weiterlesen

Mails from OZ (part 3)

Aus Newcastle in NSW (Newsouthwales) / Australien habe ich noch ein paar Bilder vom Leipziger Osten erhalten, die von Sean P. im Jahr 1990 im Bereich der Kreuzung Hermann-Liebmann-/ Erich-Ferl-Straße aufgenommen wurden. Wo könnte da welches Haus gestanden haben?
Problem: in diesem Gebiet gib’s heute zum großen Teil keine alten Häuser mehr, eigenen Aufnahmen hab ich damals an dieser Ecke nicht gemacht und auf den Bildern anderer Fotografen sind meist nur wenige Orientierungshilfen wie Hausnummern oder -inschriften erkennbar. Deshalb versuche ich im Folgenden eine, zugegeben etwas schwierige, Zuordnung … Weiterlesen

Thälmann-/Ecke Liebmannstraße (Teil 2)

… neue Kreuzungsbilder

 Ende März 2017 gab es hier im Blog einen ersten Beitrag mit alten Bildern von der Kreuzung Thälmann-/Liebmannstraße, verbunden mit der Bitte zu weiterer Bildersuche.
Mit Erfolg – diesmal zwei Bilder mit Blickrichtung Volkmarsdorf, nebenstehend eine Übersichtsskizze mit den Foto-Standorten.
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Thälmann- / Ecke Liebmannstraße

Die heutige Straßenkreuzung Hermann-Liebmann- / Eisenbahnstraße war schon immer eine sehr belebte Ecke.

Die alte Stadtplan-Kopie (rechts) stammt aus dem Jahr 1929, da hieß die Kreuzung noch Kirchstraße / Eisenbahnstraße.
Das schlichte B.-A. weist übrigens auf eine kleine Bedürfnis-Anstalt an dieser Ecke hin.

Gibt es für diese Ecke noch richtige Fotobelege?
Wer hat noch was? Bitte melden.
Eine kleine Umfrage bei ehemaligen Einwohnern hat vorerst zwei Aufnahmen aus den 1960er Jahren zu Tage gefördert … Weiterlesen

Winter-Kapriolen, Teil 2: 1987

L.-Neustadt,  ,,weiße Weihnachten" 1986

L.-Neustadt, es schneit im Hinterhof
an der Thälmann-Straße, 23.12.1986

Winter-Kapriolen (2): Januar 1987

Anfangs sah das im Dezember 1986 ja ganz prima aus – der Blick aus dem Kinderzimmer-Fenster am 23. Dezember zeigte: leise rieselt der Schnee …
Auch im Hinterhof an der Ernst-Thälmann-Straße wurde es bei leichtem Frost langsam weiß und wir hatten hier in Leipzig dann am 24. mit etwa 10 cm Neuschnee ,,weiße Weihnachten“.

Die weiße  Pracht reichten leider nur knapp über die Weihnachts-Feiertage und pünktlich ab dem 27. Dezember hatten schon wieder Tauwetter mit Temperaturen knapp über Null Grad und mit Regen bis über den Jahreswechsel.

Es schien eine kurze Winter-Episode gewesen zu sein und das ist ja in unseren mitteleuropäischen Breitengraden häufig der Fall, oder ? Weiterlesen

Kellner! ein Markranstädter!!

L.-Neustadt, Hermann-Liebmann-Str. 85 mit alter Fassadenmalerei, im März 1989

L.-Neustadt, Hermann-Liebmann-Str. 85
mit alter Fassadenmalerei, im März 1989

Das Bild habe ich im Frühjahr 1989 nahe der Kreuzung Ernst-Thälmann-/ Hermann-Liebmann-Straße aufgenommen.

Links die stadtwärtige Haltestelle der Straßenbahnlinien 17, 22, 27 und 37. Das Haltestellenschild ist schon mindestens so schräg wie die Wohngegend seinerzeit 😉

An der Haltestelle befand sich damals eine Softeis-Diele, die wie so viele Geschäfte in dieser Gegend in den 80er Jahren geschlossen wurde.

Im Haus mit der alten Bier-Reklame, Hermann-Liebmann-Straße 85, befand sich damals die dubiose Nachtbar  ,,Achtern Strom“. Lustig: der kleine Flitze-Hund auf dem Reklame-Bild. Das fast identische Fassadenbild mit dem Kellner befand sich auch am Restaurant ,,Bergschlößchen“ in der Ernst-Thälmann-Straße 56. Weiterlesen