Mails from OZ (part 2)

Fotos von alten Bekannten

Sean hat mir noch ein paar weitere interessante Bilder vom Leipziger Osten aus Australien ge-mailt. Diese hatte er im Sommer des Jahres 1990 von der Breiten Straße aus aufgenommen. Das ist die Gegend um die ,,Grüne Schänke“ wie der Leipziger so sagt.  Dazu zählt auch der Bildausschnitt (rechts) mit den grauen Fassaden, vielen Trabbis, Ostautos, einer ,,Barkasse“ und dem Blick nach Süden zur Riebeckbrücke.  Was da so auf seinen Bildern zu sehen ist, was es mit dieser Grünen Schänke so auf sich hat und wie es heute dort so aussieht – Überraschung droht … !

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geteilter Anger

Der Bildausschnitt mit den ,,teil-begrünten“ leerstehenden Häusern stammt vom einem Foto, dass Lutz G. kurz nach der Wende im Jahr 1990 in der Breiten Straße im Osten Leipzigs aufgenommen hatte. Darauf sind noch die längst verschwundenen  alten Straßenhäuser Breite Straße Nr. 24, 26 und 28 der ehemaligen Gemarkung Anger (damals zu Anger-Crottendorf gehörend) zu sehen.
Was war früher hier los und was ist jetzt daraus geworden?
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Volkmarsdorfer Pflastersteine

l_wurzner_google-02Auf der linken Seite der Wurzner Straße,  zwischen der Hermann-Liebmann- und der Torgauer Straße standen früher die (königlichen) Volkmarsdorfer Straßenhäuser.
Dort gibt es heute keine Häuser mehr, sondern einen ,,Dunklen Wald“ statt einer grauen Häuserzeile. Die Bäume wurden  im Zuge des grünen Rietzschke-Bandes vor etwa 10 Jahren dort angepflanzt.
Bevor die Geschichte hier völlig wegradiert ist, stelle ich noch ein paar Fragen: Was hatte es mit dieser alten Ansiedlung auf sich, woran erinnert die Gehweg-Pflasterung auf dem rechten Bild und wieso ging die Bäckerstochter Auguste aus diesen Straßenhäusern in die Literatur ein ???
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