neues vom PAPSER

Seit Veröffentlichung des Beitrags ,,Ein Prost auf den PAPSER“ am 16. Februar 2018 habe ich eine Reihe von Zuschriften erhalten – vielen Dank!

Da gibt es tatsächlich als FUND-Sache ein älteres Foto aus den 1950er Jahren mit der Gaststätteninschrift ,,Zum Papser“, einer interessanten Straßenbahn der Linie 22 und als TAT-Sache ein etwas nachdenklich stimmendes aktuelles Bild.

Lasst Euch überraschen …
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Ein Prost auf den PAPSER

Lang ist es her, als im ,,Papser“‚ das Tanzbein geschwungen und opulent geschwoft wurde. Die Amüsement-Gemächer in der Kirchstraße 85 (heute Hermann-Liebmann-Straße) – Ecke der Ludwigstraße waren aber eine Institution im Ostteil der Stadt und werden vielen junggebliebenen Zeitzeugen noch gut in Erinnerung sein.
Hat sich eigentlich mal jemand gefragt wie der Name ,,Papser“ zustande kam? Ausgedacht wurde er sehr wahrscheinlich vom Kneiper Max Wreesmann, hier rechts auf dem Bild.

[Ein Gast-Zeit-Beitrag von Andreas Hönemann mit Anmerkungen und Ergänzungen im Prolog durch Harald Stein und im Epilog durch Bert Hähne] Weiterlesen