Löwe an der Wand (Teil 2)

… in der Meißner Straße

Meissner13-Loewe.rotIm ersten Teil ging es um die alten, in den Gründerjahren vor über 140 Jahren, gebauten Häuser in der Meißner Straße (damals Marktstraße) – vom ,,landkartengaebler“ an der Ecke zur Neustädter Straße bis zur Fleischsalat-Fabrik.
Ein Gebäude in der Meißner Straße trägt auch heute noch einen Löwenkopf über der Haustür an der Wand. Heute hebt sich dieses Relief nicht farblich vom Untergrund ab: könnte es aus historischer Sicht vielleicht golden eingefärbt werden oder vielleicht auch rot?
Darüber soll es heute gehen in der Fortsetzung vom 1. Teil: Was soll der Löwe dort an der Wand?

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Was soll der Löwe dort an der Wand?

… in der Meißner Straße

Meissner13-goldWir haben früher in der Schulze-Delitzsch-Straße gewohnt. Gleich um die Ecke kann man in der Meißner Straße auch heute noch ein Gebäude sehen, an dem über der Haustür ein Löwenkopf prangt!
Könnte das ein altes Hauszeichen sein, war der Hausbesitzer etwa ein Löwenjäger oder hat da etwa ein übereifriger Investor beim Sanieren seinen heimischen Löwen einfach dazumodelliert? Wann wurden diese Häuser hier gebaut? Wer hat da früher gewohnt und was war hier an Handel und Gewerbe angesiedelt?
All diese Fragen möchte ich versuchen im Folgenden zu ergründen …

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BB-Bilder aus Thekla, August 1980

Bagger-Bade-Bilder

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Der 3. August 1980 war damals ein ,,normaler“ Sommer-Sonntag in Leipzig mit Höchsttemperaturen bis 32 °C und 9 Stunden Sonnenschein. Was tun?
In den 1980er Jahren sind wir bei solchem  schönen Wetter meistens von der Liebmannstraße aus mit der ,,22″ zum ,,Bagger“ (Naturbad – Nordost) nach Thekla gefahren.
Das haben viele genutzt und es ging dort sehr familiär zu.

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Silvester in L.-Neustadt, 1980

… schöne Silvester-Aussichten vor 35 Jahren in Leipzig-Neustadt

1980_01In der Schulze-Delitzsch-Straße 16 wohnten wir damals in einer kleinen und engen 24 m² Mansarden-Wohnung direkt unterm Dach.
So unterm Dach war es im Sommer manchmal kaum auszuhalten: da hatten wir oft mehrere Tage und Nächte Temperaturen von über 30° C in der Wohnung. Naja und im Winter, wenn es wie im Winter 78/79 richtig knackig kalt draußen war, dann funkelten an der Zimmerdecke die Eiskristalle von der gefrorenen Atemluft.
Aber, wir hatten bei Sonnenschein, zum Somnenuntergang und bei Gewitter einen interessanten Ausblick über die Dächer (und Antennenwälder) Leipzigs – oder am Silvestertag
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Leipzig, Ernst-Thälmann-Straße, im Sommer 1980

L_80-08_ETStr_dErnst-Thälmann-Straße [heute: wieder Eisenbahnstraße] im August 1980 mit der (ehemaligen) Neuschönefelder Straßenseite.
Anmerkungen:
1. es sind fast keine Leute auf der sonst stark bevölkerten Straße und nur wenige Autos zu sehen – möglicherweise hab ich die Aufnahme am Sonntagmittag gemacht (20 vor 12?)
2. es gab in diesem Straßenabschnitt nur wenig „grün“, keine Straßenbäume
3. die Straßeneinmündung rechts (Neustädter Seite) gehört zur Hedwigstraße

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