Bild 18A und 19A

L.-Naundörfchen, Straßenverlauf Richtung Ranstädter Steinweg, 1940

Bild 18A, L.-Naundörfchen, 1940

L.-Naundörfchen, Häuser an der Einmündung zum Ranstädter Steinweg, 1040

Bild 19A, L.-Naundörfchen, 1940

Leipziger Naundörfchen, nach Aufnahme von Bild 17A etwa 50 m weiter Richtung Norden zum Ranstädter Steinweg gelaufen, zu sehen sind rechts beginnend die Hausnummern 9 bis 3. Haus Nr. 9 „Zum Radi-Seppl“ Naundörfchen an der Ecke zum Ranstädter Steinweg: in gerader Richtung über die Straße hinüber das Haus Ranstädter Steinweg 12 teilweise zu sehen, links das Doppelhaus Naundörfchen 2 – 4 und das Haus Nr. 6.
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Bild 20A

L.-Naundörfchen, Blick vom Ranstädter Steinweg Richtung Süden, 1940

Bild 20A, L.-Naundörfchen, 1940

Erinnerungstafel an das Naundörfchen an der Lessingstraße, 2014

Erinnerungstafel an der Lessingstraße, 2014

Leipziger Naundörfchen, Blick aus Richtung Ranstädter Steinweg nach Süden (links um die Ecke zum damaligen Fleischerplatz).
Links Nr. 9 „Zum Radi-Seppl“,
in der Mitte das quer stehende Gebäude ist ein Unterwerk des städtischen Elektrizitäts- werkes mit der Haus-Nr. 30. Auf diesem Grundstück steht noch heute die sanierte Maschinenhalle des alten Elektrizitätswerks (mit der Nr. 30A).
Der Standort der Tafel ist die ehemalige Lessingbrücke, der Wiesenstreifen zeigt etwa den Verlauf des heute unterirdisch in einer Wölbleitung verlaufenden Pleißemühlgrabens und vor der Einmündung zum Parkplatz der Hauptfeuerwache befand sich die Naundörfchenbrücke.