Mails from OZ (part 2)

Fotos von alten Bekannten

Sean hat mir noch ein paar weitere interessante Bilder vom Leipziger Osten aus Australien ge-mailt. Diese hatte er im Sommer des Jahres 1990 von der Breiten Straße aus aufgenommen. Das ist die Gegend um die ,,Grüne Schänke“ wie der Leipziger so sagt.  Dazu zählt auch der Bildausschnitt (rechts) mit den grauen Fassaden, vielen Trabbis, Ostautos, einer ,,Barkasse“ und dem Blick nach Süden zur Riebeckbrücke.  Was da so auf seinen Bildern zu sehen ist, was es mit dieser Grünen Schänke so auf sich hat und wie es heute dort so aussieht – Überraschung droht … !

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Zigarren aus der Ludwigstraße

ADVS.

Inzwischen habe ich versucht, etwas mehr über ,,die alte Zigarrenfabrik“ und das frühere Gebäude eingangs der Ludwigstraße im Osten Leipzigs herauszubekommen. Die Zigarrenfabrik Albert Dathmann – Vernhalm & Schmidt gab es bis in die 1960er Jahre. Ich habe auch nach alten Bildern (siehe Bild aus Filmsequenz, rechts) und den Firmengeschichten recherchiert. Darüber mehr hier im Beitrag … Weiterlesen

Mails from OZ (NSW)

Zugegeben freue ich mich immer über Kommentare zu meinen BLOG-Beiträgen (außer SPAM).
Wenn dann noch neue Informationen in Wort oder Bild herüberkommen, bin ich regelrecht begeistert! Dann kann so ein Beitrag auch mal eine ungeahnte Eigendynamik entwickeln.
Das passierte kürzlich auch beim ,,Rietzschketal“-Beitrag vom Oktober 2015.
Was dieser Kommentar mit dem Leipziger Osten, dem nebenstehenden Bild, den Abkürzungen ,,OZ“ und ,,NSW“ zu tun hat, das soll hier aufgeklärt werden …
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Cinderella-Türmchen in L.-Neustadt

In meinen Unterlagen habe ich kürzlich eine interessante Bleistiftskizze aus dem Jahr 1998 entdeckt. Darauf ist die Ruinenhälfte der alten Zigarrenfabrik an der Ecke Rosa-Luxemburg- / Ludwigstraße mit dem kleinen Eck-Türmchen zu sehen, ein Teil des Hauses Ludwigstraße Nr. 1.
Inzwischen sind in diesem Viertel von Neustadt-Neuschönefeld viele Häuser abgerissen worden. Die erwähnte Straßenecke ist inzwischen begrünt – es erinnert fast nichts mehr an Vergangenes … Weiterlesen

Letzter Baedeker aus Leipzig, 1948

,,Was du ererbt von deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen … „
Im Fundus alter Leipziger Stadtpläne, Karten und Bücher meines Großvaters Gerhard befindet sich auch ein gut erhaltener Reiseführer ,,Baedekers Leipzig“ aus dem Jahr 1948.
Bei näherer Betrachtung zeigt sich, dass es diese kleine rote Broschüre in sich hat: kein üblicher Reiseführer, aber mit interessantem und sogar brisantem Inhalt, der Folgen hatte wie sich im weiteren Artikel zeigen wird …
Und, welcher Artikel begann in letzter Zeit schon mit einem Goethe-Zitat, dazu noch aus der düsteren Nacht-Szene in Faust 1?

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neue Namen brauchte das Land …

Straßenumbenennungen im Leipziger Osten, 1945

Über die Straßenumbenennungen in Leipzig zur Wendezeit (um 1990 herum) wurde viel geredet, geschrieben und diskutiert. Das war unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg anders – die Einwohner hatten damals andere Sorgen … Weiterlesen

Weinberg am Abend …

… erquickend und labend.

Alter Trinkspruch:

Kennst Du einen Winzer
und der hat gute Weine,
dann halt dich gut mit ihm,
sonst säuft er sie alleine.   – Zum Wohl!

Ja, wir kennen einen – Lars Reifert, Weinbauer aus Freyburg, hat am 22. Juli 2017 zu einer ersten SommernachtsWeinprobe auf sein Weingut ,,Goldener Steiger“ am Nordhang des Geiseltalsees geladen.
Wir sind dabei! Weiterlesen

Wintergarten-Kino: 1909 bis 1989 (Teil 2)

Das Kino Wintergarten in der Eisenbahnstraße 56 – zu DDR-Zeiten in der Ernst-Thälmann-Straße 56 –  gehörte in seiner Blütezeit zu den fünf größten Kinos von Leipzig. Zum Ende der DDR-Zeit hin wurde der bauliche Zustand peu à peu immer schlechter, bis es im Frühjahr 1989, kurz vor der Wende, schließlich geschlossen und Mitte der 90er Jahre abgerissen wurde. Was gibt es über dieses Kino so alles zu berichten? Gemeinsam mit der Journalistin Kristin Vardi [# 5] versuchen wir der Sache in einem zweiten Teil auf den Grund zu gehen …
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Wintergarten-Kino: 1909 bis 1989 (Teil 1)

Warum repariert mich keiner?

Das ist eine interessante Geschichte, denn ich weiß nicht, wie sie zu Ende ging …
Die Adresse Eisenbahnstraße 56 – war einst ein Tanzsaal und wurde dann ein Kino. Es gehörte in seiner Blütezeit zu den fünf größten Kinos von Leipzig. Zum Ende der DDR-Zeit hin wurde der bauliche Zustand peu à peu immer schlechter, bis es im Frühjahr 1989, kurz vor der Wende, schließlich geschlossen wurde und Mitte der 90er Jahre abgerissen. Was gibt es über dieses Kino so alles zu berichten? Gemeinsam mit der Journalistin Kristin Vardi [# 1] versuchen wir mal der Sache auf den Grund zu gehen …
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Patentag im Leipziger Zoo, Juni 2017

Wir lieben unseren Zoo in Leipzig. Zum diesjährigen Patentiertag am letzten Donnerstag (15. Juni) war es hier in Leipzig schwülwarm bei 29 Grad. Das kam unserem Patentier, dem südafrikanischen Kurzohr-Rüsselspringer sehr entgegen. An diesem Abend hatte er sich aber versteckt, sodass ich hier nur ein Bild (rechts) vom letzten Besuch einstellen kann.
Zum Patentiertag fanden wieder sehr interessante Führungen und Erläuterungen zu Themen aus dem ,,Tier- und Pfleger-Alltag“ statt. Weiterlesen